Konzipieren und verkaufen Sie maßgeschneiderte Wärmepumpen, optimiert für Standort, PV und Batterie-Setup
SolarVis führt präzise Wärmepumpen-Simulationen anhand von Gebäudegröße, Dämmung, COP sowie Ihrem PV- und Batterie-Setup durch, hilft Ihnen, das richtige System auszulegen, und gewinnt Kunden mit klaren ROI-Projektionen.
Vertraut von
Wärmepumpenleistung, die zu Winter, Sommer und Dusche passt
Heizen, Kühlen und Warmwasser im selben Modell. Reale Gebäudeeingaben, reale Außentemperaturdaten und Betriebskosten im Vergleich zur bestehenden Heizung, Seite an Seite.
Heizen, Kühlen und Warmwasser
Heizen, Kühlen und Trinkwarmwasser pro Projekt aktivieren. Heizlast-Abdeckungsgrad zeigt für jede aktive Dienstleistung getrennt, welcher Anteil der Last durch die Wärmepumpe gedeckt wird.
Reale Gebäudeeingaben
Gebäudetyp (Einfamilienhaus, Erdgeschoss, Dachgeschoss, Zwischengeschoss), Dämmstandard, beheizte Fläche und Wärmeverteilung (Heizkörper, Fußbodenheizung, Gebläsekonvektor). Die stündliche Last läuft gegen die Außentemperatur am Projektstandort.
COP bei realen Temperaturen
Leistung und COP pro Vor- und Rücklauftemperatur, Stunde für Stunde. Jahres-COP für Heizen und Kühlen zeigen, was das Gerät übers Jahr wirklich liefert, nicht einen Nenn-Datenblattwert.
Betriebskosten vs. bestehende Heizung
Wärmepumpe gegen die bestehende Gas-, Kohle- oder Stromheizung zum tatsächlich gezahlten Brennstoffpreis vergleichen. Im Energieflussdiagramm zwischen kWh und Landeswährung umschalten.
Wärmepumpen-ROI-Bericht
Fassen Sie Standort, COP und Brennstoffpreis-Eingaben zu einem klaren ROI- und Amortisationsbericht zusammen, dem finanziellen Argument, das den Kunden für die Wärmepumpe gewinnt.
Die Wärmepumpe ist eine von vier Komponenten, die solarVis gemeinsam modelliert: PV, Batterie, Wärmepumpe und Ladestation. Jede beeinflusst die anderen, und das 4-in-1-Modell hält Machbarkeit und Angebot synchron.
Batteriemodellierung ansehenWärmepumpen-Modellierung, die zum Gebäude passt, nicht zum Datenblatt
Stündliche Heizlast aus Eingaben, die der Installateur ohnehin kennt
Gebäudetyp, Dämmstandard, beheizte Fläche und Wärmeverteilung treiben die Heizlast. Bewohnerzahl, tägliche Warmwassermenge pro Person, Eingangswassertemperatur und Zieltemperatur dimensionieren die Warmwasserseite. Das Ergebnis ist eine stündliche Lastkurve, keine Jahres-kWh-Schätzung.
- Gebäudetyp, Dämmung, Fläche, Wärmeverteilung
- Warmwasserauslegung aus Haushaltsprofil
- Heiz- und Kühlschwelltemperaturen pro Projekt
- Stündliche Last gegen die Außentemperatur am Standort
Bestehende Heizung versus Wärmepumpe, Seite an Seite
Das Energieflussdiagramm vergleicht die bestehende Anlage des Kunden (Gas, Kohle oder Strom, gegebenenfalls mit Verbrennungsverlusten) gegen Netzstrom plus Umweltenergie der Wärmepumpe. Umschaltbar zwischen kWh und Landeswährung. Ein monatliches Stapelbalkendiagramm zeigt Netzstrom und Umweltenergie übers Jahr.
- Bestehende Gas-, Kohle- oder Stromheizung als Vergleich
- Energie- und Währungsumschaltung in derselben Ansicht
- Monatlicher Vergleich Netzstrom versus Umweltenergie
- Betriebskosten-Logik, die der Kunde von seiner Rechnung kennt
Wofür soll sie genutzt werden? Mehrfachauswahl möglich.
Wählt die passende Wärmepumpe für Ihr Design.
Wärmepumpenverbrauch fließt in die 4-in-1-Machbarkeit
Der stündliche Wärmepumpenverbrauch wird zum bestehenden Verbrauchsprofil des Gebäudes addiert und automatisch in die PV- und Batterie-Machbarkeit eingespeist. Wählen Sie eine Wärmepumpe manuell aus der Produktdatenbank oder nutzen Sie Vorschlag für eine automatische Empfehlung passend zur berechneten Last.
- Stündlicher Wärmepumpenverbrauch im PV- und Batterie-Modell
- Manuelle Wärmepumpenauswahl aus der Produktdatenbank
- Vorschlag liefert eine passende Startkonfiguration
- Eigenverbrauch und Machbarkeitsrechnung aktualisieren sich automatisch
Fragen zur Wärmepumpen-Modellierung
Heizen, Kühlen und Trinkwarmwasser sind drei unabhängige Schalter im selben Modell. Wählen Sie eine, zwei oder alle drei pro Projekt. Heizlast-Abdeckungsgrad zeigt für jede aktive Dienstleistung, welcher Anteil der Last durch die Wärmepumpe gedeckt wird.